Literatur

Literatur

Hier möchte ich gerne einige Literaturhinweis geben, für alle, die Interesse haben noch etwas tiefer zu gehen. Am Anfang stehen die wohl wichtigsten Vertreter der Systemtheorie Luhmann und Parsons.

Niklas Luhmann (geb. am 8. Dezember 1927 in Lüneburg; gest. am 6. November 1998 in Oerlinghausen) war ein deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker. Er gilt als einer der Begründer der Systemtheorie.

  • (1964) Funktionen und Folgen formaler Organisation
  • (1968) Zweckbegriff und Systemrationalität
  • (1984) Soziale Systeme
  • (1988) Die Wirtschaft der Gesellschaft
  • (1990) Die Wissenschaft der Gesellschaft
  • (1993) Das Recht der Gesellschaft
  • (1996) Die Realität der Massenmedien
  • (1997) Die Kunst der Gesellschaft
  • (1997) Die Gesellschaft der Gesellschaft
  • (2000) Die Politik der Gesellschaft
  • (2000) Die Religion der Gesellschaft
  • (2002) Das Erziehungssystem der Gesellschaft
  • (2002) Einführung in die Systemtheorie (Transkription einer Vorlesung Luhmanns von 1991/92)
  • (2005) Einführung in die Theorie der Gesellschaft (Transkription einer Vorlesung Luhmanns von 1992/93)
  • (2008) Die Moral der Gesellschaft (mit D. Horster)
  • (2000) Organisation und Entscheidung

Neben der hier aufgeführten Auswahl findet sich ein sehr guter Überblick über Leben und Werk (inklusive Bibliographie) auf den Seiten der Universität Graz. zur Luhmann Bibliographie…

Einführungen zum Thema

  • Berghaus, Margot: Luhmann leicht gemacht. 3. Auf. Böhlau, Köln 2011
  • Fuchs, Peter: Niklas Luhmann – beobachtet. 3. Aufl. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004
  • Gripp-Hagelstange, Helga: Niklas Luhmann. Eine erkenntnistheoretische Einführung. 2. Auflage. Fink, München 1997
  • Horster, Detlef: Niklas Luhmann. 2. Auflage. Beck, München 2005
  • Kneer, Georg u. Armin Nassehi: Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Eine Einführung. Fink, München 1993
  • Reese-Schäfer, Walter: Niklas Luhmann zur Einführung. 6. Auflage. Junius, Hamburg 2011.
  • Schuldt, Christian: Systemtheorie. 2. Auflage. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2006.
  • Seidl, David und Kai Helge Becker: Niklas Luhmann and Organization Studies. Copenhagen Business School Press, Kopenhagen 2005.

Talcott Parsons (geb. am 13. Dezember 1902 in Colorado Springs; gest. am 8. Mai 1979 in München) war ein US-amerikanischer Soziologe und bis weit nach Ende des Zweiten Weltkrieges einer der einflussreichsten soziologischer Theoretiker.

Talcott Parsons hat die Handlungstheorie zum Strukturfunktionalismus weiterentwickelt bis aus diesem letztendlich eine soziologische Systemtheorie wurde. Die von Parsons entwickelte allgemeine soziologische Theorie stellte Zusammenhänge zu anderen Disziplinen der Gesellschaftswissenschaften her, vor allem zur den Bereichen Psychologie Ökonomie, Anthropologie und Politikwissenschaft.

  • (1937) The Structure of Social Action
  • (1951) The Social System
  • (1951) Toward a General Theory of Action. (Hrsg. mit Edward A. Shils)
  • (1953) Working Papers in the Theory of Action (mit Robert F. Bales & Edward A. Shils)
  • (1955) Family, Socialization and Interaction Process. (Hrsg. mit Robert F. Bales)
  • (1956) Economy and Society (mit Neil J. Smelser)
  • (1961) Theories of Society. (Hrsg. mit Edward A. Shils et al.)
  • (1966) Societies
  • (1971) The System of Modern Societies
  • (1973) The American University (mit Gerald M. Platt)

Neben der hier aufgeführten Auswahl findet sich ein sehr guter Überblick über Leben und Werk (inklusive Bibliographie) auf den Seiten der Universität Graz. zur Parsons Bibliographie…